Im ersten Teil dieser Blogserie ging es um die Idee und die Abstimmung mit Mona. Danach folgten die Auswahl des Star-Trek-Sets von OddBalls und die Anmietung des Fotostudios eines befreundeten Fotografen aus Höxter.
Nach dem Shooting begann der letzte und zeitintensivste Teil des Projekts. Die ausgewählten Aufnahmen mussten bearbeitet, der Hintergrund ersetzt und die fertigen Bilder für den Fotoblog sowie die sozialen Netzwerke vorbereitet werden.
Die Auswahl der Bilder
Bei einem Shooting entstehen deutlich mehr Aufnahmen, als später veröffentlicht werden. Deshalb sichtete ich zunächst alle Fotos und markierte die stärksten Motive.
Für die Auswahl waren mehrere Punkte wichtig:
- ein passender Gesichtsausdruck
- eine natürliche Körperhaltung
- gut sichtbare Details im Outfit
- eine saubere Darstellung der blauen Haare
- eine interessante Bildaufteilung
- möglichst wenige störende Falten im Stoff
- ausreichend unterschiedliche Posen
Die fertige Serie sollte Abwechslung bieten. Deshalb wählte ich Portraits, Aufnahmen bis zur Hüfte, Ganzkörperbilder und sitzende Posen aus.
Einige Bilder wirken verspielt und locker. Andere zeigen Mona selbstbewusst und etwas ernster. Diese Mischung passt gut zum Cosplay-Thema und zeigt verschiedene Seiten des Models.
Die grundlegende Bildbearbeitung
Nach der Auswahl begann die normale Entwicklung der Bilder. Zuerst passte ich Belichtung, Kontrast, Weißabgleich und Farben an.
Das dunkelblaue Star-Trek-Set sollte klar erkennbar bleiben. Besonders die weißen Raumschiffe, Schriftzüge und Symbole durften nicht in den dunklen Bereichen verschwinden. Auch die gelben OddBalls-Bündchen sollten ihre kräftige Farbe behalten.
Anschließend nahm ich kleinere Korrekturen vor. Dabei achtete ich darauf, Mona nicht grundlegend zu verändern. Gesichtszüge, Körperform, Tattoos, Piercings und Schmuck blieben erhalten.
Auch die natürliche Hautfarbe wurde nicht verändert. Sie bildet einen warmen Kontrast zu den vielen Blautönen der Bildserie.
Die Haare wurden blau gefärbt
Ein wichtiger Teil des geplanten Looks war die kräftige blaue Haarfarbe. Die Haare wurden deshalb bei der Bearbeitung digital eingefärbt.
Dabei reichte es nicht aus, einfach eine blaue Farbfläche über die Frisur zu legen. Einzelne Strähnen, feine Härchen, Lichtreflexe und Schatten sollten sichtbar bleiben. Nur so wirkt die neue Haarfarbe glaubwürdig.
Der Blauton wurde auf das Outfit und den neuen Hintergrund abgestimmt. Die Haare sollten deutlich auffallen, aber trotzdem harmonisch in das Gesamtbild passen.
Besonders an den Haaransätzen und den äußeren Kanten war eine genaue Bearbeitung nötig. Dort musste die Farbe sauber gesetzt werden, ohne Haut, Gesicht oder Hintergrund mit einzufärben.
Der ursprüngliche Hintergrund wurde ersetzt
Für die fertige Serie ersetzte ich den ursprünglichen Studiohintergrund durch einen neuen blauen Hintergrund. Dieser besitzt eine weiche, wolkige Struktur und verläuft von helleren Bereichen in der Bildmitte zu dunkleren Rändern.
Der neue Hintergrund erfüllt mehrere Aufgaben. Er passt farblich zu den Haaren und zum Outfit. Gleichzeitig lenkt er nicht vom Model ab. Die hellere Fläche hinter Mona sorgt dafür, dass sie sich gut vom Hintergrund abhebt.
Das Ersetzen eines Hintergrunds erfordert eine saubere Freistellung. Besonders Haare, Hände und die transparente Strumpfhose brauchen dabei Aufmerksamkeit. Harte oder unsaubere Kanten würden sofort auffallen.
Auch die Lichtwirkung musste zum neuen Hintergrund passen. Mona durfte nicht wie nachträglich vor eine beliebige Fläche gesetzt wirken. Deshalb wurden Helligkeit, Farben und Übergänge aufeinander abgestimmt.
Ein einheitlicher Look für alle Bilder
Die Serie besteht aus verschiedenen Bildausschnitten und Posen. Trotzdem sollten alle Aufnahmen zusammengehören.
Dafür erhielten die ausgewählten Bilder einen einheitlichen Farblook. Der neue Hintergrund, die blauen Haare und das dunkelblaue Outfit ziehen sich durch die gesamte Serie.
Wichtig war mir dabei, dass die Bilder nicht zu stark bearbeitet wirken. Die Haut blieb natürlich. Das Muster des Outfits blieb vollständig sichtbar. Tattoos, Piercings und Schmuck wurden ebenfalls erhalten.
So entstand ein klarer Science-Fiction-Look, ohne Mona in eine völlig andere Person zu verwandeln.
Feinarbeit an den fertigen Bildern
Nach den größeren Veränderungen folgte die Feinarbeit. Dazu gehörten kleine Anpassungen an Helligkeit, Schärfe und Bildausschnitt.
Ich kontrollierte außerdem:
- die Übergänge zwischen Haaren und Hintergrund
- die Kanten an Armen, Händen und Beinen
- die Darstellung der Strumpfhose
- die Lesbarkeit des Star-Trek-Musters
- die Farbabstimmung zwischen Haaren und Hintergrund
- Hauttöne und Lichtreflexe
- störende kleine Details
Danach betrachtete ich die Bilder noch einmal als komplette Serie. Einzelne Aufnahmen können für sich gut aussehen und trotzdem nicht zum Rest passen. Deshalb wurden die Farben und Kontraste noch einmal miteinander verglichen.
Vorbereitung für den Fotoblog
Für den Fotoblog wurden die Bilder in einer passenden Größe ausgegeben und für eine schnelle Ladezeit optimiert. Die Dateien sollten eine gute Qualität behalten, aber nicht unnötig groß sein.
Zusätzlich erhielten die Bilder verständliche Dateinamen und Alt-Texte. Das hilft bei der Zuordnung und unterstützt die Auffindbarkeit über Suchmaschinen.
Ein möglicher Dateiname lautet:
star-trek-cosplay-mona-fotostudio-hoexter.jpg
Ein passender Alt-Text lautet:
Model Mona mit blauen Haaren im Star-Trek-Set bei einem Cosplay-Shooting in Höxter
Die Bilder können innerhalb des Beitrags abwechselnd als Ganzkörperaufnahme, Portrait und sitzende Pose gezeigt werden. Dadurch bleibt die Bildergalerie abwechslungsreich.
Veröffentlichung auf Social Media
Neben dem Fotoblog wurde die Serie auch für Instagram vorbereitet. Die hochformatigen Bilder eignen sich gut für Beiträge im Format 4:5.
Für die Veröffentlichung können die Aufnahmen auf mehrere Beiträge verteilt werden. Dadurch erhält jedes Bild mehr Aufmerksamkeit. Gleichzeitig lässt sich die Geschichte des Shootings Schritt für Schritt erzählen.
Mögliche Inhalte für die einzelnen Beiträge sind:
- die Idee hinter dem Shooting
- das Star-Trek-Set von OddBalls
- das gemietete Fotostudio in Höxter
- die digitale Änderung der Haarfarbe
- der ausgetauschte Hintergrund
- die fertigen Lieblingsbilder
Die beteiligten Personen können in den Beiträgen genannt und verlinkt werden. Auch ein Hinweis auf die vollständige Blogserie bietet sich an.
Das Ergebnis des Projekts
Aus einer ersten Idee entstand eine vollständige Bildserie. Die einzelnen Schritte bauten aufeinander auf. Zuerst erfolgte die Abstimmung mit Mona. Danach suchte ich das passende Star-Trek-Set, mietete das Fotostudio und plante die Aufnahmen.
Bei der Bearbeitung erhielten die Haare ihre kräftige blaue Farbe. Der ursprüngliche Hintergrund wurde durch eine blaue, strukturierte Fläche ersetzt. Monas Hautfarbe, Gesichtszüge und persönliche Merkmale blieben erhalten.
Das Ergebnis ist eine Mischung aus Cosplay, Portraitfotografie und einem sportlichen Dessousshooting. Das Star-Trek-Design ist klar erkennbar, während Mona weiterhin im Mittelpunkt der Bilder steht.
Damit endet die vierteilige Blogserie über die Entstehung dieses besonderen Star-Trek-Shootings.










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